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Google Local Inventory Ads

2020 war ein Jahr geprägt von sozialen und wirtschaftlichen Einschränkungen, Kontaktbeschränkungen und bundesweiten Lockdown-Strategien, welche zur zeitweiligen Schließung der Läden führten. Viele lokale Einzelhändler*innen waren und sind weiterhin von den Beschlüssen betroffen und müssen ihre Geschäfte geschlossen halten, was sie vor hohe finanzielle Herausforderungen stellt. Die gegebene Situation fordert nun kreative Lösungen, um die Stagnation der Umsätze zu verhindern. Um den vorgeschriebenen Hygienekonzepten und bestehenden Kontakteinschränkungen folge zu leisten, haben sich Händler*innen neue Wege einfallen lassen, wodurch sie ihre Kund*innen weiterhin erreichen können. So gab es zum Beispiel Geschäfte, die Fensterverkäufe anboten. Allerdings setzt diese Verkaufsstrategie eine Online-Übersicht der Produkte voraus, welche von Einzelhändler*innen oftmals nicht geboten werden kann. Das Erstellen eines eigenen Online-Shops scheint die naheliegendste Lösung, ist aber seinerseits mit organisatorischen und finanziellen Hürden verbunden und letztlich auch mit der vertrieblichen Hürde, die Kund*innen erst auf das Bestehen eines Online-Angebots aufmerksam zu machen.

Hier kommt das Local Inventory von Google ins Spiel, welches Einzelhändler*innen eine Plattform bietet, ihre Produkte ohne eigenen Online-Shop auf den Markt zu bringen und somit ihre Reichweite um ein Vielfaches zu steigern. Diese Plattform knüpft an die technischen Gegebenheiten der Kundschaft an, welche durch ihr mobiles Endgerät immer häufiger Onlinekäufe tätigen. Über die Hälfte aller Nutzer*innen verwendet die Googlesuche auf ihrem Smartphone, um nach Einzelhändler*innen in ihrer Region zu suchen, ein Verhalten welches durch die aktuelle Pandemielage noch weiter gesteigert wurde. Hier kommt nun das Unternehmen mapAds ins Spiel und bietet eine vertrauenswürdige Unterstützung für alle Einzelhändler*innen.

Ein aktuelles Beispiel:

Juwelier Grimm, Vertreiber von Uhren und Schmuck, ist Kunde des Unternehmens mapAds, welches als Google Partner Zugang zum Local Inventory gewährleisten kann. Durch die bereitgestellte App kann Juwelier Grimm Bilder seiner Produkte sowie alle dazugehörigen relevanten Informationen eintragen. Anschließend kann der Händler entscheiden, auf welchen Plattformen für ihn geworben werden soll (Facebook, Instagramm, YouTube, Google Local Inventory). 

In diesem Beispiel entscheidet sich Juwelier Grimm für eine Bewerbung seiner Produkte über das Local Inventory. Die von ihm eingetragenen Produkte werden komplett automatisiert hochgeladen und erreichen nun die Kund*innen, die über Google nach Uhren oder Schmuck in der Region suchen. Bei der Anzeige der Suchergebnisse kann das Ranking durch das Kaufen von Anzeigen beeinflusst werden, wodurch Onlineshops bevorzugt angegeben werden. Damit die Kund*innen aber nur Produkte lokaler Einzelhändler*innen angezeigt bekommen, müssen die Suchergebnisse gefiltert werden. Geht man auf den Reiter “Shopping”, sieht man auf der linken Seite eine Liste mit sämtlichen Filtermöglichkeiten und kann den Filter “In der Nähe verfügbar” markieren.
Google Local Inventory mit Uhren und Standorten von Juwelier Grimm

Mit dieser Anzeige erhalten die Kund*innen alle relevanten Informationen zum Standort des Geschäfts, sowie die einzelnen Öffnungszeiten und weiteren angebotenen Services. Im Slider werden die einzelnen (vom Einzelhändler*in eingegebenen) Produkte mit dem Preis und der Verfügbarkeit angegeben. Gute Produktbilder erregen die Aufmerksamkeit der Kunden und können die Kaufentscheidung beeinflussen. Aus diesem Grund stehen die Produktbilder im Fokus der Anzeige und sollten auch von guter Qualität sein.

 

How to Local Inventory Ads?

Um Google Local Invetory Ads anzulegen, brauchen Sie drei Tools von Google:

  1. Google My Business: benötigen Sie, um Informationen über Ihr Unternehmen auf Google einzupflegen.

  2. Google Merchant Center: ermöglicht Ihnen das Eintragen Ihrer eigenen Produkte.

  3. AdWords: mit diesem von Google bereitgestellten Tool können Sie Ihre Kampagne managen.
Google MyBusiness Google Merchant Center Google Ads Google Local Inventory
Nachdem Sie Ihre Produkte hochgeladen haben, prüft Google das Inventar entweder persönlich oder telefonisch. Dabei werden die hochgeladenen Daten mit dem tatsächlichen Inventar verglichen. Nähere Informationen dazu gibt es hier.

Nach der abgeschlossenen Überprüfung können Sie über Google AdWord die Anzeige für lokale Produkte starten. Dabei sollten Sie beachten, dass eine fortlaufende Aktualisierung der Produktangebote gewährleistet wird. Es empfiehlt sich, jeden Tag ein Update zu machen, damit die Kund*innen nicht aufgrund fehlerhafter oder veralteter Impressionen in den Laden kommen und Produkte anfordern, die nicht mehr vorrätig oder nicht mehr im Angebot sind.

Übrigens:

Auch bei einem bereits bestehenden Online-Shop lohnt es sich, Werbung über Google dafür zu machen. Das Local Inventory wird außerhalb der Öffnungszeiten nicht angezeigt – eine Lücke welche mit einem Online Shop geschlossen werden kann.

Wie Sie sehen können, erfordert dieser Prozess einiges an Aufwand und Zeit. Dafür birgt das Local Inventory aber auch einen erheblichen Mehrwert für Ihr Unternehmen. Um Sie bei diesem Prozess zu entlasten, bietet mapAds eine automatisierte Lösung. Das Einzige, was Sie brauchen, um auf Google Ihre lokalen Produkte zu bewerben, ist ein Googlekonto mit My Business. In der mapAds App können Sie einfach und bequem über ein Smartphone Ihre Produkte hochladen, oder die App mit Ihrem bereits bestehenden Shopsystem verbinden. Sollte Google Local Inventory für Ihre Zwecke nicht ausreichen, können nach Belieben andere Plattformen genutzt werden wie zum Beispiel YouTube oder Instagram.

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